lunes, 30 de agosto de 2010

Straßen, Stiere und Terroristen

Wie viele Leute gibt es auf der Welt, die den gleichen Name tragen wie du? Und wie viele Leute hat es schon gegeben? Es kommt immer darauf an, wie komisch deine Namen sind. Ich vermute, dass genügende María García Fernández existieren, um eine Autonome Region in Spanien einzurichten und ihre Unabhänhigkeit zu fordern.
Der Name José Calvo ist nicht so gewöhnlich aber auch nicht selten. Zum Glück haben die Spanier zwei Nachname und das macht die Sachen noch interessanter. Viele denken, dass eine der Zahlen auf unserem Ausweis entspricht, wie viele lebende Leute in Spanien wohnen, die genau deinen Name tragen. In meinem Fall wären es 6. Ich nehme an, dass das ein Quatsch ist. Keine Ahnung.
Was ich seit lange wusste, ist dass eine Straße in Madrid auch José Calvo heißt, trotzdem war ich noch nie da. Auf dem Post können Sie ein paar Bilder von Google Street View sehen. Was ich gar nicht wusste, war dass ich FÜR den Stierkampf bin: noch schlimmer, dass ich selbst ein Toreador bin (dank Euronews weiss ich es endlich).
Das letzte mal, dass ich nach D-land geflogen bin, war der Flug furchtbar. Als ich zum Stand von Easyjet gegangen bin, um einzuschecken, haben die mich gefragt, ob ich schon eingecheckt habe.
Äh? Selbstverständlich nicht.
Also, können Sie ein bisschen warten?
Jemand war vor mir mit meinem Name eingecheckt. "Pero usted es el bueno": 'Aber Sie sind der richtige' sagte der Arbeiter von Easyjet. Das beruhigte mich. Wenn es einen Klon von mir geben würde, und er mein Leben zerstören wollte, und der Kampf zwischen uns auf einem Dach endet und meine (unsere?) Freundin eine Waffe hätte, könnten wir immer zum Flughafen fahren, um den Mann zu fragen, wer der "bueno" ist.
Als ich zum Gate gegangen bin, habe ich sehen, dass der Flug 30 Minuten verspätet war. Die Leute (vor allem Spanier) standen in einer Schlange vor dem Gate. Ich habe mich hingesetzt bis die lieben Fluggäste gerufen wurden. Als ich aufgestanden bin, waren alle Spanier schon im Flugzeug und es war eine kleine Schlange übrig, in der fast alle Deutsche waren. Ich habe darauf bemerkt, dass die Frisur der Deutschen meiner sehr ähnlich ist: dieser Beatles Stil. Ein Mann hatte sogar ein T-Shirt an,  mit dem gleichen Farben wie meins. Ich guckte ihn an und er starrte mich während ein paar Minuten an. Komisch.
Ich war fast vor dem Kontrol, halte meinen Reisepass und das Ticket in der Hand. Neben mir war ein Mädchen von dem Fluggeschellschaft, das die Tickets überprüfte, von den Leute die schon im Flughafen waren. Und plötzlich sah ich auf einem von den Tickets meinen Name darauf. Aber ich hatte mein Ticket in der Hand:
Entschuldigung. Ein Klon von mir ist im Flughafen, wollte ich sagen. Aber ich sagte nur:
Entschuldigung, dieses ist falsch, ich heiße José Calvo, dieses ist falsch.
Der Chef von dem Mädchen schaute sie an:
Ich habe dir gesagt, dass du auf José Calvo aufpassen solltest.
Aber... Aber... ich habe es getan, ich verstehe nicht...
Also, Sie sind der richtige, oder?.
Ja. Nehmen Sie ihre Waffe, ich habe meine dabei: Wir bringen den falschen José Calvo um...
Nicht wirklich:
Ja, ja. Hier, mein Ausweis...
Dann kommen Sie mit mir.
Wir sind durch diese Finger-Korridor zwischen dem Flughafen und dem Flugzeug gegangen und er hat mich darum gebeten, dass ich vor der Tür warte. Die Stewardess hat durch das Mikrofon gerufen, dass die Person mit dem Ticket von dem Name José Calvo vorkommen sollte, und wenn keiner es tun würde, müssen sie noch mal alle die Tickets checken. Nach ein Paar Minuten ist jemand aufgestanden, genau der Mann mit dem gleichen T-Shirt wie meins, der mich so komisch angestarrt hat! Er war mein Alter Ego!
Er ist aus dem Flugzeug mit dem Chef herausgegangen und ich durfte endlich ins Flugzeug. Die Stewardess lachte, als sie meinen Name auf dem Ticket gesehen hat.
Ich habe mich neben ein Päarchen hingesetzt: ihre Töchter waren auf der anderer Seite der Korridor. So mussten sie quasi durch mich miteinander sprechen.
Liebe Fluggäste, wir müssen sie bitten, dass sie all die Koffer und Handgepäck auf dem Schoß für kurze Zeit halten, damit wir checken können, dass die Person nichts in unserem Flugzeug "vergessen" hat.
Die Anführungszeichen gehören mir.
Papa, was ist los? Warum ist diese Person nicht zurückgekommen?
Gleichzeitig haben die Stewardess sowohl alle die Gepäckträger als auch unter den Sitzen gecheckt.
Papa, könnten wir nicht einfacher ein anderes Flugzeug nehmen? Papa, hast du Angst?
Kurz danach konnte man Wörter wie "Bombe" und "Terrorist" hören.
Mit der Verspätung von Klonen, Waffen und Bomben gab es in Berlin keine S-Bahn mehr und ich musste mit einem Taxi fahren. Der falsche José Calvo schuldet mir 20€.

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viernes, 27 de agosto de 2010

El siglo XXII, la SGAE y Camilo José Cela

"Los derechos de explotación de la obra duran toda la vida del autor y 70 años después de su muerte" según Wikipedia, dato que me confirmaron los encargados de reproducciones de la BNE. O sea que si uno quiere, por ejemplo, editar y publicar Camino de perfección de Pío Baroja, tiene que ponerse en contacto con la familia Baroja a través de las chicas más populares del barrio SGAE y CEDRO (imagen de Sinergias sin control, que aunque no hable de la SGAE a mí me hace mucha gracia y habla de la reinona Sindecalista). Ese breve lapsus entre que el alma se libera y los derechos se liberan crea la situación de que el año pasado se quedaron sin derechos de autor todos aquellos que murieron en la Guerra Civil: Valle-Inclán, Lorca, Machado, Unamuno... Los escritores que ahora mismo escriben y son jóvenes (me refiero a "joven" con esa acepción de que no tiene edad para jubilarse) seguramente dejarán de tener derechos de autor en el siglo XXII. Vértigo. Hagamos un pequeño cálculo y creemos un calendario del futuro para ver cuándo saldrá más barato editar un texto de algunos autores:

2021: Pedro Salinas
2022: Enrique Jardiel Poncela
2024: Jacinto Benavente
2025: José Ortega y Gasset
2026: Pío Baroja
2027: Gabriela Mistral
2028: Juan Ramón Jiménez
2033: Luis Cernuda, Ramón Gómez de la Serna
2037: Azorín, Edgar Neville
2043: Pablo Neruda
2047: Miguel Mihura
2054: Jorge Guillén, Vicente Aleixandre
2057: Gerardo Diego
2059: Carlos Barral
2060: Dámaso Alonso, Jaime Gil de Biedma
2069: Rafael Alberti, José Agustín Goytisolo, Gonzalo Torrente Ballester
2070: Carmen Martín Gaite, Antonio Buero Vallejo
2072: Camilo José Cela, José Hierro
2073: Manuel Vázquez Montalbán
2074: Carmen Laforet
2077: Fernando Fernán Gómez
2079: Francisco de Ayala, Mario Benedetti
2080: Miguel Delibes

Me hace ilusión pensar que quizás edite alguna vez un texto de Cela sin pagar a su familia. Ains...

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martes, 24 de agosto de 2010

Europa und der Krieg

Wenn wir beitreten und der Südosten Europas in der EU ist, dann sind wir ein Kontinent, der den Krieg als politisches Mittel ausgeschlossen hat.
Stjepan Mesić, früherer Präsident Kroatiens, in Der Standard.

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sábado, 21 de agosto de 2010

Mario Benedetti y "El paraíso"

Los verdugos suelen ser católicos
creen en la santísima trinidad
y martirizan al prójimo como un medio
de combatir al anticristo
pero cuando mueren no van al cielo
porque allí no aceptan asesinos

sus víctimas en cambio son mártires
y hasta podría ser ángeles o santos
prefieren ser deshechos antes que traicionar
pero tampoco van al cielo
porque no creen que el cielo exista.

"El paraíso", poema de Mario Benedetti, en Inventario. Poesía 1950-1985, Madird, Visor: 1994. Página 114.

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martes, 3 de agosto de 2010

A Italia sepultada en su política

El "partido" nieto del fascismo le pide integridad moral al Gobierno italiano. Di perduto al fiume. Berlusconi, ese gran humorista, boxeador, relaciones públicas,  estratega... ¿Habrá que suicidar Italia y que se desintegre en tercetos y cuartetos confederados (como Cataluña se descompone en greguerías y Castilla en provincias octosílabas)? Ahí les mando un soneto de vuelta, de Quevedo, para que lo tomen como modelo  de división territorial:

Buscas en Roma a Roma, ¡oh peregrino!,
y en Roma misma a Roma no la hallas:
cadáver son las que ostentó murallas,
y tumba de sí propio el Aventino.

Yace, donde reinaba el Palatino;
y limadas del tiempo las medallas,
más se muestran destrozo a las batallas
de las edades, que blasón latino.

Sólo el Tíber quedó, cuya corriente,
si ciudad la regó, ya sepoltura
la llora con funesto son doliente.

¡Oh Roma!, en tu grandeza, en tu hermosura
huyó lo que era firme, y solamente
lo fugitivo permanece y dura.

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viernes, 30 de julio de 2010

Los toros se comen la península

Cataluña prohíbe Madrid, según el Frankfurter Allgemeine: "Sie sagten Stierkampf und meinten Madrid" que viene significando 'Dicen corridas de toros y quieren decir Madrid'. Y todo esto se produce porque no me hicieron caso en cuanto a las reformas taurinas a realizar. Encima Cataluña tampoco me hizo caso a mi propuesta de división territorial en greguerías. Estoy tan cabreado que ahora mismo estoy tanto a favor de que se independice Cataluña como que de que prohíban los toros en el resto de la Península: ala, ni pa'ti ni pa'mí.

Porque seamos sinceros, difícil es de argumentar que en nuestro país estén prohibidos todo tipo de espectáculos en los que mueran animales. Menos los toros; que son folclóricos y los turistas compran souvenirs y banderas con toros y si dejamos de matarlos de manera teatrera  los turistas se sentirían confusos y entristecidos. Es algo así como si un vegetariano dice "no como nada de carne. Excepto chuletas de cordero, que son muy tradicionales en mi casa: mi madre las hace con patatas todos los domingos, que es cuando viene mi hermana y los niños a comer". Como dice nuestro Nationalgeist "o follamos todos o la puta al río".

¿Cosa de valores o enfrentamiento Cataluña vs. España? ¿Un poco de todo + dentro de unos meses hay elecciones? De cualquier manera creo que cada vez nos acostumbramos más a la idea de que Cataluña un día de estos acabe independizándose. Otra cosa es que ocurra. Pero bueno, para que vayámonos acostumbrando al posible mapa de una España- (País Vasco+Cataluña) =

Bah, no es para tanto. Veámoslo ahora con el mapa de los países vecinos:


¿Y si se nos escurren todos los territorios con otras lenguas cooficiales más las Canarias (también conocida como la Cuba africana)? Pasaríamos de parecer una camiseta a empezar a parecer una camiseta sin mangas...

Eso ya es más raro y exagerado. Volvamos a la idea de España sin Cataluña y sin el País Vasco ¿qué pasaría con la población? ¿Cuánto bajaría la nuestra? ¿Y ellos cómo se quedarían? Teniendo en cuenta que ya seríamos una Unión Europea de 29 miembros (pero con la misma extensión total) ¿cómo de grandes serían en comparación con  el resto de socios? (datos del Instituto Nacional de Estadística y de Wikipedia):

European Union 501,259.8
Germany 81,757.6
France 64,709.5
United Kingdom 62,041.7
Italy 60,397.4
Poland 38,163.9
Spain 36,566.0
Romania 21,466.2
Netherlands 16,576.8
Greece 11,306.2
Belgium 10,827.5
Portugal 10,636.9
Czech Republic 10,512.4
Hungary 10,013.6
Sweden 9,347.9
Austria 8,372.9
Bulgaria 7,576.8
Catalonia 7,364.1
Denmark 5,547.1
Slovakia 5,424.1
Finland 5,350.5
Ireland 4,450.9
Lithuania 3,329.2
Latvia 2,249.0
Basque Country 2,157.1
Slovenia 2,054.1
Estonia 1,340.3
Cyprus 801.9
Luxembourg 502.2
Malta 416.3

Pues que España pasaría a estar por debajo de Polonia en cuanto a la población, superando a Rumanía: ya nadie nos invitaría a los G-20 ni nada así; Cataluña estaría entre Bulgaría y Dinamarca, en ese marco de muchos países europeos entre los 10 y los 5 millones; mientras que el País Vasco quedaría entre Lituania y Eslovenia (es decir, en la liga de los países pequeñitos de la UE).

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jueves, 29 de julio de 2010

Entre tú y yo

Julio ha pasado en la práctica como un mes de vacaciones para mí y para el blog: nadie lo había planeado y a mí me ha sorprendido que no lo echase de menos. Sé que hay gente que visita el blog casi a diario (al menos lo hacían). A esa fidelidad le debo sinceridad, así que vamos a confesarnos.

Terminé la carrera de Filología Hispánica y ya tengo un papelito que me promete que recibiré otro papelito que promete que soy licenciado: "Y que toda esta historia es cosa de religión lo indican en primer término palabras como créditos" (Sábato dixit). De paso me sablearon casi 200€ por sendas tonterías. Mi título de Licenciado me brinda un extenso mar seco de posibilidades laborales. Por lo que, como dice el vídeo, me veo obligado a seguir estudiando (por ahora el máster):


Nuestro Gobierno (no lo olvidemos) socialista no ha dejado de recortar lastrar las becas de investigación. Y la situación no va a mejorar. A pesar de esta situación he conseguido una beca en el viejo nuevo proyecto del Atlas Lingüístico de la Península Ibérica (ALPI para los amigos) que después de 80 años (sin exageraciones), una guerra civil, varios viajes transatlánticos, intrigas y discusiones renace desde sus cenizas; esperemos que no vuelva a estallar en combustión espontánea. Para colaborar de cerca en este proyecto entre el CSIC y diferentes Universidades (principalmente peninsulares) este curso estaré estudiando en Madrid un máster de investigación en lengua.


Antes de meterme en eso me voy a enfrentar a una prueba de nivel de alemán, para lo cual me tendré que dejar los dientes en los codos durante lo que queda de verano. Así que no os asustéis si en Eumanismo empiezan a florecer posts en alemán. Es curioso que yo mismo había caído en ese trato implícito de las publicaciones en papel de que sólo se usa una lengua (cuando uno compra El País sabe que todo el diario estará en español). Tanto es así que en un momento dado creé Eumanismus, la versión alemana, que en la práctica murió hace tiempo; desde ahora se integra en un Eumanismo plurilingüe.

Una de las razones por las que Eumanismo se ha quedado empantanado este mes es que me he metido en otros proyectos e ideas diferentes: algunos personales, otros en grupo; algunos (D. m.) aparecerán en papel, la mayoría se reencarnarán en Internet; algunos esperemos que salgan en unos meses, otros tardarán mucho más en madurar. Uno de ellos (el más avanzado) es otra desrefrigeración de un viejo nuevo proyecto, la revista de Edobne Manuscrt.cao Revista de manuscritos literarios e investigación. Soy miembro de la redacción, en la que estoy aprendiendo muchísimo y donde espero que me podáis leer alguna cosita. Y claro, todas esas cosas llevan tiempo.

En estos casi dos años Eumanismo ha sido un ejercicio de redacción y publicación casero que me ha apasionado, en el que he aprendido mucho y que llegó a ser más que un hobby. Ahora mismo veo que ha llegado a donde podía llegar y que tengo que evolucionar a otras cosas. Resumiendo: intuyo (luego ya veremos qué pasa realmente) que este año me tomaré Eumanismo de manera más sosegada y personal. Podríamos decir que este post es el comienzo. Me servirá para hacer breves reflexiones sobre esos proyectos y sobre otras cosas, pero probablemente la frecuencia y la variedad de publicación de estos dos años (unos 15-20 posts al mes) baje.

Ya veremos. Bueno, nos leemos.

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jueves, 8 de julio de 2010

Historia secreta de la lingüística

Ayer me cogí de la biblioteca una versión de este libro: Landmarks in Linguistic Thought.


Entiendo linguistic, entiendo thought; entiendo land y entiendo mark pero no estoy seguro de qué es landmark. Imagino que será 'estadio', 'meta' o algo así. Me voy a mi querido pons.de y busco en inglés-español "landmark". Esto es lo que me devuelve el diccionario:


'Mojones del pensamiento lingüístico'. Mi interés por el libro se multiplica. ¡Por fin alguien se ha atrevido a hablar de las mierdas que ha hecho o ha dejado sin hacer la lingüística y filología en general!: que no hayamos sabido definir objetivamente qué es una lengua, una palabra, tantos diccionarios fracasados, tantas teorías tan herméticas como inútiles y lo dejo en un etcétera por no ponerme a criticar el oficio de los críticos y estudiosos de la literatura.

Vuelvo al diccionario, miro el resto de acepciones: la cuarta es 'hito'.

¡Bah, que rollo! pienso. Otro libro más. Todavía nadie se ha lanzado a escribir la historia de las mierdas lingüísticas. Bueno, por lo menos el post ya está hecho.

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jueves, 1 de julio de 2010

Letras y números

Las letras no dan para comer. ¡Las letras son colorín, pingajo y hambre!

Max Estrella, en Luces de Bohemia (escena octava), de Valle-Inclán, del que ya escuchamos algunas de sus opiniones.

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martes, 29 de junio de 2010

Revistas: Kiosco contra Universidad, asalto II

Ya ha pasado el lunes y bastante gente (a la que estoy muy agradecido) comentó diferencias entre las revistas de Universidad (U) y las de Kiosco (K) en "Revistas: Kiosco contra Universidad, asalto I". Hagamos el segundo asalto, una puesta en común, relacionémoslas y lleguemos a alguna conclusión.

Estilo: Varias personas las han señalado: en las revistas U el estilo tanto del texto como de la tipografía, las imágenes (si las hay), la disposición del texto y los colores son mucho más sobrios; alguien dijo aburridos; yo añadiría también el adjetivo viejo. Aceptemos que el tono impersonal es simplemente científico, vale ¿Las portadas sosas también lo son? Sigamos con las las mismas revistas mencionadas, por ejemplo la Revista de Occidente.Veíamos un número moderno, aquí abajo os pongo uno del año 1926. Diferencias mínimas. Lo mismo ocurre con las otras mencionadas Revista de Filología Española (RFE) o Ínsula. Resultan fósiles que nadie se ha preocupado en cambiar y cuyo estilo ha sido copiado por otras U más jóvenes. Claro que su público no elige una u otra porque la portada sea más o menos atrayente, por lo que ¿para qué trabajarse una imagen más dinámica? Me pregunto ¿es imposible hablar de cosas serias con un estilo (textual y visual) más moderno?

Edición: En el último comentario se señaló algo interesante, las diferencias entre formatos y periodicidad. Las U suelen salir cada año o cada seis meses (aunque Cuadernos Hispanoamericanos sale con mayor periodicidad) y en muchas ocasiones sufren retrasos pasmosos de meses e incluso años. Las revistas K en cambio salen con más periodicidad y puntualidad; y en cuanto a formato, éstas se editan como el resto de revistas (formato similar al de los comics americanos), mientras que las U tienden a parecer libros. ¿Podemos imaginarnos una revista U con ese formato K más grande, similar al de VogueX-Men, pero también al de Der Spiegel?

Tema: No se mencionó mucho, pero aunque el tema sea el mismo (literatura) el enfoque y la profundidad son mucho mayores en las U. En mi opinión, a veces demasiado: no es normal que un estudiante medio de Filología, en la segunda página, no sepa de qué se está hablando (cosa que me ha pasado más de una vez). Además observo una diferencia clave entre las revistas U y K en España: no hay ninguna K que hable sobre lenguas ni lingüística. En un país donde la Academia tiene una visibilidad e influencia apabullante, donde se firman manifiestos por el castellano (durante ese debate la misma Violenta de Monte señaló el poco posicionamiento a favor o en contra en el mundo de la Filología), donde las discusiones sobre valenciano y/o catalán hacen aprobar o suspender oposiciones, y las reformas ortográficas se hacen conversación de bar, los especialistas parecen haberse quedado mudos. El mundo académico se encerró a sí mismo en su Torre de Marfil, publicando y haciendo congresos para los otros habitantes de la Torre y de vez en cuando tirando por la ventana algún dardo contra esos plebeyos. Mientras, en la realidad, los debates lingüísticos son atizados por políticos, periodistas y demás opinólogos omniscientes con una nula formación lingüística; en cuanto a los temas literarios, están manejados por grupos editoriales que publican, reseñan y se premian a sí mismos en un prodigioso ejercicio onanístico.

Público: las K van dirigidas al ciudadano medio con cierto nivel cultural y que lee (aunque el primer anónimo señalaba que esto trae cosas malas); las U yo diría que van a "doctos": doctorandos y doctores (en la fotografía, estudiantes de grado de letras llegando a un congreso). Esta diferencia abismal explicaría la sobriedad/ aburrimiento/ viejuno del estilo. Su público llega a través de una cita bibliográfica en otro libro o artículo. Y es que esto tiene que ver con los diferentes objetivos de las revistas: las K, entretener e informar; las U, aportar datos científicos o eruditos. ¿Se puede entretener o informar a un público más amplio que los "doctos", hablando con una base sólida y con datos comprobados? ¿Podremos sacar la Filología de la Torre de Marfil?

Dinero: Muy comentado y con conclusiones claras: las U son más caras (aunque suelen tener más páginas), tienen menos publicidad, la gran mayoría están subvencionadas y no se cobra por colaborar en ellas; las K son más asequibles, tienen mucha más publicidad, pueden estar acompañadas por promociones o regalos y sí se cobra por trabajar en ellas (aunque sea poco). Claro que ¿quién iba a estar interesado en poner publicidad en una revista que sólo leen 4 gatos "doctos"? ¿A quién le interesa publicitarse en algo que se va a publicar en 6, 8 ó 10 meses más tarde (para entonces el producto puede estar caducado, desfasado o totalmente vendido)? Al margen de las bibliotecas de Universidades y similares ¿quién va a comprar ese tipo de revistas? Por lo tanto no sorprende que las U no puedan pagar nada a sus colaboradores, ¿no? ¿Podremos vivir los filólogos algún día de nuestras investigaciones?

Conclusión: a la que yo llego es que las revistas U están anquilosadas en un estilo arcaico y encerradas en su Torrecilla académica, lo que no da réditos. Han dado la espalda al lector no especializado dejándolo en las garras de periodistas, grupos editoriales y políticos. Las revistas K en cambio resultan más dinámicas y comerciales, pero más superficiales y con menos autoridad.

Tendremos que hacer algo ¿no?

¿Qué pensáis? De nuevo gracias a todos los que comentastéis. Tomemos este post como algo flexible, que puede ampliarse o enmendarse

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viernes, 25 de junio de 2010

Revistas: Kiosco contra Universidad, asalto I

Me debería haber currado más este post, lo acepto; fíjate como empiezo, con una definición de la RAE de la palabra revista, acepción quinta: "Publicación periódica por cuadernos, con escritos sobre varias materias, o sobre una sola especialmente". Pues sí, resulta que Interviú y Vogue se publican por cuadernos. La definición me hace recordar aquello de que "el diccionario, cualquier diccionario [pero sobre todo el de la Academia, añadiría yo], por su propia naturaleza estará siempre dos pasos atrás del uso" porque difícilmente podríamos reconocer nuestro concepto de revista (las de la imagen a la derecha, por ejemplo) en esa definición. El diccionario parece definir otra cosa diferente a lo que se suele vender en los kioscos.


Aquellos que hemos estudiado carreras de letras (quizás sea impresión mía: la gente de ciencias o de sociales no las usa tanto) estaremos muy habituados a manejar revistas para nuestros trabajos. Pero claro, de otro tipo; para la filología son clásicos referentes Ínsula o Revista de Filología Española, para otras disciplinas podrían ser Hispania o Revista de Occidente (más abajo, en la imagen). Estaremos todos de acuerdo en que este tipo de revistas son diferentes a las anteriores. A estas últimas podríamos llamarlas revistas de Universidad (por no llamarlas revistas de Sótano, donde suelen estar) y a las otras, revistas de Kiosco (en mayúscula, para que no sean menos).

Bueno, pero una cosa, ¿cuáles son las diferencias entre las revistas de Kiosco y las de Universidad? Bueno, os propongo un juego nuevo en Eumanismo (a ver como sale). Os pongo un par de páginas de dos revistas sobre literatura, una de Kiosco y la otra de Universidad. Tenemos que sacar entre todos las diferencias entre una y otra, tanto las evidentes (que van a ser muy importantes también) como las más sutiles (que en realidad conocemos por haber trabajado con ellas): título, tipo de letra, público, disposición de la página, elementos que aparecen en la página o en la revista en general, color, estilo del texto, etcétera. El lunes hacemos una puesta a punto de resumen y sacamos conclusiones. Os pido que, para que esto funcione, por favor, comentéis. Y recordad que podéis poner comentarios anónimos.

El primero es la portada del número 699 de Cuadernos Hispanoamericanos, de hace dos años y la primera hoja de un artículo de Agustín Costa. El segundo es la portada del número 153 de la revista Qué leer (cogida de la biblioteca pública de mi barrio) de hace un par de meses.





Venga, para dar ejemplo, empiezo yo repitiendo una característica que ya he dicho y desarrollándola algo más: que tienen hábitats diferentes y que no son intercambiables, es decir, las revistas de Universidad no sobreviven en el kiosco, ni a las de Kiosco se les ve bien en la Universidad.

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jueves, 24 de junio de 2010

Amor

El amor no te presiona el pecho y te deja sin aliento. Eso es el asma. El amor es otra cosa.

De la web Eso no es amor.

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miércoles, 23 de junio de 2010

Diputados, sueldos y cabrones

Un diputado puede cobrar al mes (bruto) alrededor de los 4 500 €. Hay 350 diputados, así que al mes no salen por, más o menos, 1 millón 575 000 €. Pero claro, esta gente es la que ejerce buena parte de nuestra democracia y (en teoría) tanta gente es importante porque así tenemos muchas voces y opiniones diferentes: polifonía. Claro que si el partido te multa cuando te sales del redil, entonces ¿para qué sirven 350 personas? Y es que el PSOE sancionará al diputado que se escapó de la disciplina de voto ayer.

Por lo visto los políticos han dejado de ser individuos para pasar a ser ovejas, cabritos lechones pintados de un color determinado (rojo, azul, rosa, verde, etcétera) y yo sin saberlo o quererlo recordar. Como esos chivinos nos cuestan millones de ojos de nuestras caras al mes, podríamos hacer que cada partido llevase un único parlmanentario con un número determinado de puntos. Ahora mismo el PSOE tiene 169 parlamentarios; bueno, pues entones que vaya Zapatero con 169 puntos, Rajoy con 154, Durán i Lleida con 10, etcétera. Como si cada uno de esos puntos fuesen calles del monopoly o cartas del Magic:
-Te echo mi conjuro de reforma laboral y giro mis 169 parlamentarios.
-Yo dejo sin girar mis 154 corderinos -diría Rajoy, y así hasta que cuatro años después repartiesen cartas de nuevo.

Teniendo en cuenta que hay 10 partidos en el Congreso de los Diputados, la cosa nos podría salir por unos 45 000€ al mes que, aunque es una pasta, nos ahorraría 18 360 000 € al año. Y así ellos podrían no tener que lidiar con esas individualidades molestas, llamado en este caso Antonio Gutiérrez Vegara.

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domingo, 20 de junio de 2010

Helado en su tinta

Al niño se le cayó la bola de helado. Una milagrosa mancha que crecía en sus pantalocitos se deshizo en pis. La vainilla y la helada orina empezaban a derretirse en el suelo cuando vio que a uno de los elefantes de la jaula se le descolgaba la cabeza. Sus colmillos se giraron sobre sí mismos, se doblaron, como entumecidos, se retorcieron en bucles hasta moverse libremente otras dos trompas más, algo más cortas. Las orejas se desprendieron, se abrieron las casi transparentes membranas y el niño vio cómo se enrollaban en dos largos apéndices más, como dos trencitas de niñata con canas. Su cráneo se retorcía, bajaba, su pescuezo se hacía larguísimo y delgado, apoyó sus tres trompas delanteras en el suelo y el cuello soltó los hombros del elefante, enroyándose en otros tres tentáculos. Aquello, sobre el suelo, estaba tranquilo: los ocho apéndices, húmedos y amontonados en el suelo, parecían latir. El enorme cuerpo del elefante, decapitado y con un agujero chorreante, se quedó unos segundos paralizado. Las patas traseras se le doblaron y cayó al suelo, como cualquier decapitado se echa a dormir. A un metro, el enorme y articulado cráneo gris se levantó unos centímetros sobre sus patas, estiro las trompas delanteras y comenzó a correr por las calles del zoo, lleno de familias felices y de divorciados con sus críos. El niño giró sus amarillentas piernas y miró al otro elefante, que aún estaba en la jaula.


Basado en la greguería "El elefante tiene trompa de pulpo", de Ramón Gómez de la Serna.

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lunes, 14 de junio de 2010

Mapa y literaturas europeas personales

Es poético, en varios sentidos, ver que un mapa tan bonito es la portada de un libro de tema tan interesante y que ambas cosas, tema e image, sean tan eumanismo. Pero es que además, dos de sus autoras me han enseñado alemán en la UAM: Yolanda García y Ana Ruiz, a las que mando un abrazo.


Como se ve en la portada, el libro se llama Interculturalidad y creación artística. Espacios poéticos para una nueva Europa y "refleja los resultados de un trabajo de investigación iniciado en el año 2003 sobre el fenómeno de las literaturas desterritorializadas en Europa expresadas en las lenguas alemana y francesa", según reza el resumen que aparece en la web de Calambur, editora del texto. Ya contaré más cuando lo haya saboreado.

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